Donnerstag, 16. Februar 2012

Kabarett zum internationalen Frauentag

09. März 2012 / 20:00 Uhr

"NATURTRÜB" - ANDREA HÄNDLER
Kabarett zum internationalen Frauentag

Begleiten Sie die "Händler" auf Ihrer neuen „tour de force“ durch Gesundheitswahn, Existenzpanik, prä-seniler Bettflucht und grassierender Schrulligkeit!

Oh Gott, wie langweilig! Die Händler verspießert. Das Kokain ihrer Lebensmitte heißt Backpulver. Denn seit die Händler auf Nikotinentzug ist, will sie die beste aller „Desperate Housewives“ sein, während ihre Freundinnen in der Parship-Hölle und auf Kuba die sexuelle Erfüllung suchen.

Sie selbst führt mit ihrem „Bärli“ eine sehr glückliche Beziehung. Es kommt auch immer wieder zu zärtlichen Höhepunkten – in Form der Frage „Schatzi, hast du deine Pulver eh nicht vergessen?“ Ausgerüstet mit unzähligen Fächern, die den Hitzeschüben Abhilfe schaffen sollen und einem Einkaufstrolley mit jeder Menge Accessoires, die das Älterwerden erleichtern sollen, macht sich Andrea Händler daran, dem Publikum ihren Gesinnungswandel zu erklären, um schließlich an diesem Versuch zu scheitern.

Buch: Angelika Hager & Andrea Händler / Dramaturgie: Gabriel Castaneda /
Regie: Eva Billisich


Eintritt: AK: 20.- / VVK 16.-
(ermäßigt* – auch für Mitglieder der Kooperationspartner: AK: 18.- / VVK: 14.-)
Eine Kooperation mit dem Verein Frauen für Frauen und der Gruünen Bildungswerkstatt Burgenland



Offenes Haus Oberwart
Lisztgasse 12
7400 Oberwart
Telefon +43 (0)3352-38555
info@oho.at

Originale Haydn-Porträts in Eisenstadt gegenübergestellt

Auszüge aus:

Kulturhistorisches Ereignis

Originale Haydn-Porträts in Eisenstadt gegenübergestellt
Zum wahrscheinlich ersten Mal seit mehr als 200 Jahren - und dass nur für kurze Zeit - waren am 10. Februar 2012 im HaydnZentrum Eisenstadt die beiden existierenden original Haydn-Porträts des österreichischen Malers Ludwig Guttenbrunn vereint.
...
Begonnen hat alles während der 23. Internationalen Haydntage 2011, als Gäste in der Pause eines Konzerts den Intendanten der Haydn Festspiele, Dr. Walter Reicher, ansprachen, sie seien in Besitz des zweiten Haydn-Porträts aus der Hand des Malers Ludwig Guttenbrunn. Man blieb in Kontakt und die Idee einer Gegenüberstellung der beiden Werke war geboren.
...

Für den Inhalt verantwortlich
Fercsak Hermann
Landesmedienservice

http://www.burgenland.at/aktuell/2936

Dienstag, 14. Februar 2012

MILAN LUKÁČ - SKULPTUREN UND BILDER


MILAN LUKÁČ - SKULPTUREN UND BILDER / Vernissage
  • Freitag, 2. März 2012
  • 19:30 bis 23:30

„Vertikalen, die eine unendliche Leichtigkeit besitzen, eine phantastische Zoologie, wo die Souveränität des Bildhauers Hand in Hand mit Humor schreitet.
Die suggestiven Zeichnungen und Farbgrafiken vervollständigen das bunte Mosaik eines Künstlers, der sich mit einem gestalterischen Charme über mehrere Disziplinen der bildenden Kunst hinweg bewegt.

Seine Welt ist zwar bunt, aber nicht uferlos. Immer ist die originelle Handschrift zugegen, die kein Erstarren zulässt.“ (Ludo Petrànsky – slowakischer Kunsthistoriker)

Eröffnet wird die Ausstellung von Christa Prets.
Anschließend laden wir zu einem kleinen Buffet.

Eintritt frei


Donnerstag, 9. Februar 2012

Das Projekt Alpen-Karpaten-Korridor wurde kürzlich unterzeichnet

In Bratislava (Pressburg) wurde kürzlich das EU-Projekt Alpen-Karpaten-Korridor zur Sicherung der Artenvielfalt unterzeichnet.

So können dann Rotwild, Wildschwein, Luchs, Wolf oder Bär vom Rosaliengebirge über das Leithagebirge, den Donau- & Marchauen, bis hin zu den kleinen Karpaten ziehen, oder umgekehrt.

Die Grünbrücke über die S4 bei Pöttsching ist schon fertig.

Dienstag, 7. Februar 2012

DA BLECHHAUF'N - CD-PRÄSENTATION "ON THE ROAD"

DA BLECHHAUF'N - CD-PRÄSENTATION "ON THE ROAD" / Konzert
Wann: Samstag, 25. Februar 2012
Zeit: 20:00 bis 23:30

On The Road

Wie eh und je tönen schrill die Trompeten, lauern zynisch die Posaunen und brüllt erdig das Helikon, wenn die sieben Burgenländer Bläser zu ihrer rasanten Tournee durch Musik- und andere Welten aufbrechen. In ihrer neuen Show "On The Road “ huldigen sie dem R
eise-Motto „Cherchez Delilah“. Sie werden geleitet von einem lebenden Navigationsgerät und begleitet von „Radio Dauerwelle“ und dem „Nachtfalken“. „Spielend“ geraten sie dabei in Kreisverkehre, in Raststätten, in die Wüste oder in die Polizeikontrolle.

Der bläserische Balanceakt bewegt sich zwischen „King Of The Road“, „Knight Rider Theme“, Polka, einem Freddy-Quinn-Medley, „Bienvenida a Tijuana“ von Manu Chao oder „Die Träne“ von den Prinzen. Hohes Blech, tiefes Blech und tiefstes Blech schweben auf dieser musikalischen Reise mit Hindernissen leichtfüßig, überraschen, sind ernst und ironisch und begeistern immer mit vibrierendem Spiel und knackigem Biss.

Mit solchen Tönen, in Worten, mit Tanz und G’Schau wird die neue Blechhauf’n-Blechblas-Show zu einem unge-wöhnlichen „Road Movie“, das viel mehr ist als ein Konzert. Fulminante musikalisch-theatralische Unterhaltung mit einem überraschenden Finale, das schon wieder der Anfang ist!

Buch & Regie:
Andy Hallwaxx

Eintritt: VVK 18.- / AK 22.-
Ermäßigung: VVK 16.- / AK 20.- für OHO und ClubÖ1-Mitglieder, SchülerInnen, Lehrlinge, StudentInnen, Zivil- und Präsenzdiener

Samstag, 4. Februar 2012

Das Burgenland von 1921 bis 2011


insich(t) & ansich(t).
Das Burgenland von 1921 bis 2011

Eine weitere Publikation des Burgenländischen Landesarchivs anlässlich des heurigen Jubiläums "90 Jahre Burgenland" ist der Tagungsband des Symposions des Burgenländischen Landesarchivs vom 26./27. Mai 2011.

Darin gehen 12 Autoren, wie etwa Gerhard Baumgartner, Jakob Perschy, Ursula Mindler oder Wolfgang Weisgram, aus unterschiedlichsten Blickwinkeln auf die Geschichte des Burgenlandes ein und geben interessante Innen- und Außenansichten wieder.

insich(t) & ansich(t).
Das Burgenland von 1921 bis 2011

erhältlich im Burgenländischen Landesarchiv

Tel.: 02682/600 2351
ines.illedits@bgld.gv.at

Siehe auch:
http://www.burgenland.at/kultur/kulturnews

Montag, 16. Januar 2012

Das jüngste Bundesland Österreichs


Burgenland, das jüngste Bundesland Österreichs seit 1921, ehemaliges Westungarn - liegt im Herzen Europas.
Schon in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg gab es Bestrebungen in deutsch-nationalen Kreisen in Wien, aber auch in den deutschsprachigen Gebieten in Westungarn, diese Gebiete aus der ungarischen Staatshoheit herauszulösen und an Österreich anzuschließen.

Von der Namensgebung her schlug dann 1918 der Neusiedler Apotheker Mag. Adalbert Wolf, in Anlehnung an den Namen Siebenbürgen, den Namen Vierburgenland vor: Eisenburg (Vas), Pressburg (Bratislawa), ödenburg (Sopron) und Wieselburg (Moson).
Da schon aber Pressburg zur Tschechoslowakei kam, heute Slowakei, und ödenburg auch "abhanden" kam, blieb dann als Namen Burgenland über.

Nach den Friedensverhandlungen nach dem ersten Weltkrieg in St.Germain sollte das Burgenland samt der alten Hauptstadt Ödenburg Österreich zugeschlagen werden. Die Aufnahme des Landes in die Republik Österreich wurde im Bundesverfassungsgesetz über die Stellung des Burgenlandes als selbständiges und gleichberechtigtes Land im Bund und über seine vorläufige Einrichtung vom 25. Jänner 1921 geregelt.

Doch nach den Kämpfen mit den von der ungarischen Regierung unterstützen Freischärlern einigte sich Ungarn & Österreich 1921 darauf, dass Ungarn sämtliche Freikorps abziehe und Österreich im Gegenzug Ödenburg an Ungarn abtritt. Durch eine Abstimmung sollten pro forma die Ergebnise der "Venediger Protokolle" legitimiert werden.
Bis 1925 war Bad Sauerbrunn provisorischer Sitz der Landesregierung und -verwaltung, bis dann die Kleinstadt Eisenstadt (ungarisch: Kismarton) zur Hauptstadt des Burgenlands bestimmt wurde.

In der wirtschaftlich schwierigen Zeit in den 1920er Jahren wanderten viele Burgenländer in die Vereinigten Staaten aus, was zur scherzhaften Mutmaßung führte, dass Chicago zur größten Stadt der Burgenländer wurde.
Als wirtschaftlich unterentwickeltes jüngstes Bundesland Österreichs wurde das Burgenland 1995 zur Gänze zum Ziel-1-Gebiet der Europäischen Union erklärt. Diese Förderungen laufen in einer „Phasing Out“ Phase bis 2013 weiter. Erst in den letzten zwanzig Jahren hat sich das Burgenland wirtschaftlich gewaltig weiter entwickelt.

Das Burgenland, ein geschichtlich kultureller Schmelztiegel von Illyrern, Kelten, Römern, Ostgoten, Hunnen, Langobarden, Awaren, Franken, Slawen, Magyaren, Kroaten, Roma, Bayern und Österreicher, ist heute Mitglied der Europaregion Centrope.
Diese zentrale Europaregion (central europe) wurde 2003 mit den Vereinbarungen von Kittsee gegründet. Sie umfasst auf rund 54.500 km² mehr als 7,2 Millionen Einwohner. Ihre Gründung bezweckt die Entwicklung des Gebiets zu einem der stärksten Wirtschaftsräume Europas.
Um hervorragende Leistungen in Centrope zu würdigen, wurde ab 2007 der Centrope-Preis gestiftet.

Klima mäßig hat das Burgenland Anteil am illyrischen Klima im Südburgenland und am pannonischen Klima in den restlichen Landesteilen.
Beide Klimatypen sind sich sehr ähnlich, unterscheiden sich jedoch durch unterschiedliche Niederschlagsmengen.


Das Jahr 2011 stand ganz im Zeichen des Jubiläums "90 Jahre Burgenland" und gaben Anlass auch weiterhin stolz auf die Entwicklung des Burgenlandes zu sein!